Brandaktuelle Meldungen der Ortsfeuerwehr Hammelwarden
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Brake - Hammelwarden, 09.11.2013

Feuerwehr unterstützt Nabu Wesermarsch


Ortsfeuerwehr Brake Hammelwarden engagiert sich bei der Schaffung von Nistplätzen für die Flussseeschwalben.

Brutflöße für die gefährdete Flussseeschwalbe:

Der Nabu Wesermarsch, die Jägerschaft und die Feuerwehr Hammelwarden sind gemeinsam aktiv geworden um künstliche Nistplätze zu schaffen. Damit sollen sich auch in der mittleren und südlichen Wesermarsch Brutkolonien bilden können. Unterstützt wird die Aktion von der Bingo-Umweltstiftung mit stattlichen 35 000 Euro.
Im Gewässer neben der Mülldeponie Käseburg wurde das erste Brutfloß ausgebracht und verankert.
Um der streng geschützten aber dennoch stark gefährdeten Flussseeschwalbe neue Brutplätze zu erschließen, setzt der Nabu Wesermarsch Flöße auf Binnengewässern an der Unterweser aus. Hinzu kommt noch ein Floß an der Hunte in Elsfleth, teilt Bisher gibt es nur im Norden der Wesermarsch Brutpaare.
Wir hoffen, dass die Flussseeschwalben künftig auch in der mittleren und südlichen Wesermarsch brüten“, sagt Franz-Otto Müller.
Die künstlichen Nistplätze liegen nach Auffassung der Stiftung günstig nahe kleiner Binnengewässer im Umfeld der Weser und Hunte sowie an der Wesermündung und am Jadebusen. So wird der Flussseeschwalbe die Erschließung neuer Lebens- und Nahrungsräume entlang der Weser bis hin zur Nordsee sowie zu anderen Binnengewässern erleichtert.
Auf den drei Projektgewässern wurden in den vergangenen Jahren immer wieder nahrungssuchende Exemplare beobachtet. „Daher bieten sich diese Gewässer für eine Ansiedlung an“, sagt Franz-Otto Müller.
Jetzt trafen sich Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kirchhammelwarden, der Jägerschaft, Mitarbeiter des Entsorgungszentrums sowie des Nabu Wesermarsch am Gewässer nördlich der Mülldeponie Käseburg. Unter der Leitung des Biologen und Projektleiters Dr. Winfried Daunicht wurden die vorgefertigten Einzelteile montiert, das Brutfloß, das Platz für 20 bis 30 Brutpaare bietet, im Gewässer ausgebracht und verankert. Nun wartet die Nisthilfe auf das kommende Frühjahr, um möglicherweise der Seeschwalbe als Grundlage bei der künftigen Familienplanung zu helfen. Das Ausbringen der beiden weiteren Brutinseln erfolgt ebenfalls wieder in einer gemeinsamen Aktion in den nächsten Wochen.

Quelle: Kreiszeitung Wesermarsch 14.11.2013


 
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